Corporate Health & Culture · Klausur · Schwarzwald

Führungskräfte-Retreat im Schwarzwald

Klausur auf der Ebene; auf der Entscheidungen wirklich fallen

Zwei Tage, die Ihr Führungsteam nicht nur zusammenbringt, sondern motiviert, tiefe Einsichten bringt und verändert:

neurosomatische Regulation, messbare Ergebnisse und Raum für die Strategiefragen, für die im Alltag die Kapazität fehlt.

Warum das letzte Offsite nichts verändert hat

Die meisten Führungs-Klausuren scheitern nicht an den Inhalten, sondern an der Physiologie: Ein Führungsteam im reaktiven Überlebensmodus trifft auch vor Bergpanorama dieselben Entscheidungen wie im Konferenzraum. Dieses Retreat setzt eine Ebene tiefer an — beim autonomen Nervensystem, das Entscheidungsqualität, Zuhören und Innovationsfähigkeit physiologisch begrenzt oder freigibt.

Sie kennen das Muster: Zwei Tage Offsite, gute Gespräche, ein Fotoprotokoll — und drei Wochen später ist die Dynamik im Führungskreis exakt dieselbe. Das liegt nicht am fehlenden Willen. Wer monatelang im Dauerbetrieb funktioniert, dessen System hat gelernt, auf Verteidigung zu schalten: schneller urteilen, weniger zuhören, Risiken vermeiden oder überspielen. In diesem Zustand erzeugen auch die besten Moderationsmethoden nur Absichtserklärungen. Was fehlt, ist der physiologische Zustandswechsel — und genau der lässt sich nicht beschließen. Er lässt sich nur herstellen.

Was macht dieses Retreat anders?

Dies ist eine Klausur, die im Körper ankommt — nicht nur im Protokoll. Wir verbinden neurosomatische Regulation (Atemprotokolle, die das Nervensystem nachweislich umschalten) mit moderiertem Strategie-Raum. Erst wird das System des Teams reguliert, dann werden die Fragen bearbeitet, die wirklich anstehen. Ergebnis: Gespräche in einer Qualität, die im Tagesgeschäft unerreichbar ist — und Werkzeuge, die der Führungskreis danach selbst anwenden kann.

Der Unterschied zu klassischen Leadership-Retreats liegt im Fundament: Reflexion und Sparring sind wertvoll — aber sie arbeiten mit dem Verstand gegen einen Körper, der oft im Alarmmodus läuft. Wir drehen die Reihenfolge um. Über wissenschaftlich fundierte Atem- und Regulationsarbeit kommt das System zuerst aus der Daueraktivierung; messbar etwa über die Herzratenvariabilität, spürbar in der Qualität des Zuhörens und der Präsenz. Auf dieser Grundlage werden Zielkonflikte, Rollenfragen und strategische Weichenstellungen verhandelbar, die vorher blockiert waren. Keine Hochseilgärten, keine Folienvorträge — Physiologie, Präzision, Wissenschaft und ein geschützter Raum für Erfahrung, Präsenz, Souveränität, Energie und Enthusiasmus.

Warum rechnet sich dieses Retreat?

Fehltage sind teuer, Burnouts sind noch teurer. Führungsteams, die resilient und präsent sind, verändern diese Zahlen an der Wurzel — bei sich selbst.

Die DAK erwartet bis 2030 rund 60 % psychisch bedingte Krankschreibungen, wenn nicht systemisch gegengesteuert wird.

Führung ist dabei der Hebel mit der größten Übersetzung: Ein dysreguliertes Führungsteam produziert dysregulierte Teams — ein reguliertes Führungsteam macht Active Resilience zur Kultur statt zur Broschüre.

Rechnen Sie einmal gegen: Ein einziger psychisch bedingter Ausfall in Ihrer Führungsebene dauert im Schnitt 33 Tage — bei 347 Euro pro Fehltag sind das über 11.000 Euro, für eine Person, bei einem Vorfall. Ein Retreat, das die Regulationsfähigkeit Ihres gesamten Führungskreises hebt, kostet einen Bruchteil davon. Die eigentliche Frage ist nicht, was das Retreat kostet — sondern was es kostet, den Zustand zu lassen, wie er ist.

Drei Wege; dieses Retreat zu nutzen

  • Die Tagesklausur — ein intensiver Tag für Ihren Führungskreis: Regulation am Vormittag, Führen aus der Zukunft session - Strategie-Raum am Nachmittag. Der schnellste Einstieg

  • Das zweitägige Leadership-Retreat im Schwarzwald — mit Übernachtung, tiefer neurosomatischer Arbeit, moderiertem Strategie-Raum und Werkzeugen für den Führungsalltag. Das Kernformat.

  • Als Baustein der Presence-Suite-Architektur — das Retreat als Auftakt oder Vertiefung einer längeren Kultur-Begleitung, auf Wunsch mit dem Resilienz-Kultur-Check als Standortbestimmung vorab.

Jedes Format wird auf Ihre Situation zugeschnitten — Zieldefinition im Strategiegespräch, Angebot danach. Ort: sorgfältig gewählte Häuser im Schwarzwald, gut erreichbar ab Freiburg; auf Wunsch auch in Ihren Räumen als Inhouse-Klausur (ohne Übernachtung).

Wer begleitet Ihr Team?

Eva Makkos verbindet, was im Corporate-Kontext selten zusammenkommt: psychosomatische Fundierung (Dipl.-Kunsttherapeutin, Schwerpunkt Psychosomatik,zusätzliches Fach Komplementärmedizin) und Autorität in der Atemarbeit — als einzige zertifizierte Transformational Breath® Group Leaderin in Deutschland und SOMA Breath® Master Instructor und Transformational Coach. Über zwanzig Jahre Erfahrung in der Begleitung von Menschen für mehr Resilienz und Selbstwirksamkeit, in sieben Ländern gelebt und gearbeitet. Sie hält den Raum diskret, präzise, mit tiefem für das, was unter der Oberfläche ist, aber auch mit Humor — Führungskräfte müssen hier nichts performen.

Für wen ist dieses Retreat gedacht

•       Geschäftsführungen und C-Level-Teams, die vor strategischen Weichenstellungen stehen und merken, dass die Gesprächsqualität im Alltag nicht mehr ausreicht.

•       Führungskreise (4–14 Personen), in denen Erschöpfung, Reibung oder vorsichtiges Schweigen die Zusammenarbeit prägen

•       Führungskräfte, die unbewussten Muster, Ängste, Konzentrationsmangel anschauen und ganzheitlich bearbeiten wollen.

•       Führungskräfte, die Transformational Leadership skills lernen wollen

•       HR- und People-Verantwortliche, die eine Klausur mit nachweisbarer Wirkung statt eines Incentive-Events suchen.

Nicht das richtige Format: Incentive-Reisen, Feier-Anlässe oder Teambuilding im Event-Sinn. Und: Führungskräfte, die als Privatperson eine persönliche Auszeit suchen, finden diese diskret bei unserem Schwester-Angebot Präsenzfeld.

FAQ
Was kostet ein Führungskräfte-Retreat?

Zur Marktorientierung: Zweitägige Leadership-Retreats in Deutschland liegen üblicherweise zwischen 1.200 und 3.800 Euro netto pro Person, Premium-Häuser darüber. Paketpreise ab 13.000 sind üblicher als Zahlung p.P. Unser Angebot richtet sich nach Format, Gruppengröße und Zieldefinition — Sie erhalten es nach dem Strategiegespräch, transparent aufgeschlüsselt in Seminarleistung und Unterkunft.

Worin unterscheidet sich das von einem Teambuilding oder Offsite?

Ein Offsite verlegt Meetings an einen schöneren Ort; Teambuilding schafft gemeinsame Erlebnisse. Dieses Retreat verändert den Zustand, in dem Ihre Führungskräfte und Team arbeitet: Es reguliert zuerst das Nervensystem — messbar, nicht metaphorisch — und nutzt dann die entstandene Klarheit für die Themen, die wirklich anstehen.

Wie groß sollte die Gruppe sein?

Bewährt haben sich 4 bis 8 Personen — groß genug für echte Team-Dynamik, klein genug, dass jede Stimme Raum hat, individuell gesehen und begleitet wird. Größere Formate (z. B. als Auftakt eines Gesundheitstags) sind als Erstimpuls möglich.

Lässt sich das Retreat mit einer Strategie-Klausur kombinieren?

Ja, wenn es für Teams ist. Klassisch ist ein Retreat als Rückzug gedacht um Kraft und Klarheit zu schöpfen. In unserem Format ist der moderierte Strategie-Raum am zweiten Tag ist dafür gebaut, wofür wir das verkörperte Führen aus der Zukunft einsetzen. Viele Teams bearbeiten hier die Entscheidungen, die sie seit Quartalen vor sich herschieben.

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Die wichtigsten Entscheidungen Ihres Unternehmens fallen nicht in Meetings. Sie fallen in Nervensystemen. Geben Sie Ihrem Führungsteam zwei Tage, die beides zusammenbringen.